Bautagebuch #3: Gute Stimmung am Freiwilligentag

Pfarrer Stefan Fischer leistet Schaufeldienst beim Freiwilligentag zum Bau des Generationenparcours St. Chrischona und hat dabei viel Spass.
Die freiwilligen Bauhelfer hatten viel Spass beim Verteilen des Holzschnitzel-Haufens.

Mit viel Elan brachten freiwillige Helfer den Bau des Generationenparcours voran

50 m³ Holzschnitzel, eine ganze Container-Ladung, war auf den Labyrinthpfaden im Generationenparcours St. Chrischona zu verteilen. Ein Haufen Holz! 14 freiwillige Helfer aus allen Generationen schreckte das nicht ab. Voller Elan nahmen sie Schaufel, Rechen und Schubkarre in die Hände und leisteten zum Freiwilligentag am 17. August 2013 wertvolle Bauhilfe. Eine wichtige Etappe auf dem Weg zum Opens internal link in new windowEröffnungsfest am 21. September 2013 ab 14 Uhr.

Schubkarre für Schubkarre trugen die Freiwilligen aus Bettingen, Riehen und dem Badischen den Holzschnitzel-Haufen ab. Nach dem Abladen in den verschlungenen Wegen des Labyrinths verteilten sie die Schubkarrenladungen mit einem Rechen. Ueli Mauch, organisatorischer Leiter des Generationenparcours St. Chrischona, zeigte sich vom Enthusiasmus der Bauhelfer begeistert: „Mit guter Stimmung geht’s am Bau doppelt gut voran. So war der Holzhaufen im Handumdrehen abgetragen.“

Freiwilligentag zum Bau des Generationenparcours St. Chrischona: Ueli Mauch verteilt Holzschnitzel mit einem Rechen auf den Wegen der Labyrinthstation.
Die verschlungenen Wege der Labyrinthstation im Generationenparcours St. Chrischona werden mit Holzschnitzeln ausgelegt - für mehr Sicherheit und ansprechenderes Aussehen.

Holzschnitzel für Labyrinthpfade

Die Holzschnitzel sind für Opens internal link in new windowdie Labyrinthstation im Generationenparcours St. Chrischona dreifach wichtig: als optische Aufwertung, als Falldämpfung bei eventuellen Stürzen und als Schutzmassnahme gegen Matsch und Graswachstum. Das natürliche Baumaterial passe laut Ueli Mauch zudem gut zum Konzept des Generationenparcours. Denn nachhaltiges Bauen sei wichtig, um die Erde für kommende Generationen zu erhalten.

Nach vier Stunden gemeinsamer Anstrengungen war schliesslich alles Material verteilt. Zwischendurch genossen die Helfer ein schmackhaftes Essen im nahe gelegenen Opens internal link in new windowRestaurant Waldrain. Ein verdienter Lohn – haben sie doch den Bau des Generationenparcours einen guten Schritt weiter gebracht.